Auch die Unterrichtsinhalte können zur Gestaltung von Filmen reizen. Anders aber als nun etwas in der Kategorie „Unterhaltung“ zu drehen, ergibt sich auch die Möglichkeit bewusst Lehrmaterial zu gestalten. So haben dann Produzenten und Zuschauer etwas von diesen Produktionen. Den einen dienen sie zur Vertiefung ihrer bereits erworbenen Kenntnisse, den anderen eben zum Erst-Erwerb oder zu dessen Unterstützung. Beiden können sie Spaß machen.
1.Licht und Schatten
Hier wird an Beispielen versucht zu erläutern, welche Bedeutung Licht und Schatten in allen bildgebenden Medien haben.Also in der Malerei, der Zeichnung und Fotografie ebenso wie im Film.
2. Freiarbeiten Fotografie
Darauf sind wir in der medientechnik dieser Schule besonders stolz: wir halten unsere SchülerInnen regelmäßig zu Arbeiten an, die außerhalb unserer Unterrichtszeit liegen und getragen werden durch die Freiheit in der Gestaltung. Der Film von Christian Ripkens, eines unserer ehemaligen Schüler aus dem Jahr 2007 über die Freiarbeiten verscuht nun nicht etwa…dem Betrachter die Methode der Freiarbeit zu erklären, sondern experimentiert lieber mit der Rhytmisierung des Anschauungs-Materials der so entstandenen Fotografien parallel zur unterlegten Musik. So will der Film wohleher unterhalten als informieren. Daher bitte in jedem Fall auch den 2. Film von Andreas Lahmer „Freiarbeit. Was ist das?Ein Beispiel“ anschauen.
3. Freiarbeit. Was ist das?Ein Beispiel. Freiarbeit ist ein Arbeitsbereich auf den wir in der Medientechnik am KKBK besnders stolz sind. Immer wieder beweisen uns z. Teil exzellente SchülerArbeiten, zu welchen Ergebnissen wir kommen können, wenn schulisches Lernen, Aufgaben die Kreativität des Individuums herausfordern. Andreas Lahmer versucht dem Zuschauer in seinem kleinen Lehrfilm sowohl die pädagogische Methode der Freiarbeit zu erläutern als auch ihm Grunderklärungen für verschiedene fotografische Genres zu liefern, die zum Aufgabengebiet der Freiarbeiten in der Berufsfachschule für Medientechnik gehören.
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